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lahn

Pre-Creation ab dem 16. Mai verfügbar!
Veröffentlichung der Lahn am 23. Mai!
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Hintergrundgeschichte

„Beschützerin der Schwachen und Vernichterin des Bösen.“


In einem fernen Königreich im Osten gab es eine emporragende Burg, namens Kirin. Die Pflanzen, die die Rückseite der Burg Kirin bedeckten, begannen sich in Richtung der inneren Burgmauern auszubreiten.


Die einflussreichsten Adelsfamilien des Königreichs berieten sich über die Auswirkungen dieses Omens als sich langsam ein Schatten vor den Vollmond zu legen begann. Und plötzlich erschien ein Licht in der Ferne des nahegelegenen Waldes.


Zur gleichen Zeit bemerkten die Adligen einen weichen und süßen Duft, der aus dem Wald und dem umliegenden Land aufstieg.


Einer der Adligen, ein angesehener Gelehrter, sagte: „Das ist der Duft einer Orchidee. Ist das nicht ein angenehmer Geruch? Er durchdringt das Dorf in der Nähe schon seit Tagen. Es scheint mir ein sehr vielversprechendes Omen zu sein und die Pflanze, die diesen Duft abgibt ist unbezahlbar.“


Der König hörte die Gedanken des Gelehrten und befahl seinen Soldaten, den Wald nach der Quelle dieses Duftes zu durchsuchen und zu ihm zu bringen.


Die Soldaten suchten in einem Umkreis von vielen Meilen nach dem Licht, als sie auf eine prächtige Orchidee stießen. Unter der Blume lag ein Baby so sanft und zart wie die Blume selbst.


Schon bald erzählte man sich, dass das Baby eine Göttin der Orchideen sei, die als Segen in das Reich wiedergeboren wurde.


Das ganze Königreich war voller Aufregung. Sogar der König, der als grausamer Herrscher bekannt war, schwor, das Kind als Beschützerin des Königreiches großzuziehen.


Das Kind hatte eine ganz besondere Gabe, die die Kampfkünstler des Landes erkannten. Sie wollten sie ihre Kunst lehren. Der König hatte jedoch seine eigenen Ideen, was sie lernen sollte. Ihr wurde der zeremonielle Schwerttanz beigebracht, den sie bei Festen und besonderen Anlässen aufführte. Obwohl sie sehr gut darin war, wurde ihr nicht erlaubt, mehr über die Schwertkunst zu lernen.


Obwohl sie nicht in der Lage war, ihren Körper zu lehren, war sie in der Lage unter der Anleitung großer Gelehrter ihren Geist zu verfeinern.


Mit 16 wurde sie zu einer Schreinwächterin und übernahm viele neue Rollen. Sie tat ihr Bestes, um das Königreich mit ihrem unvergleichlichen Intellekt und ihrer Redekunst zu unterstützen und beraten. Sie wollte das Königreich zurück auf den richtigen Pfad führen, nachdem es für so viele Jahre unter der Herrschaft des Königs gelitten hatte.


Das Volk verehrte sie dafür. Es gab jedoch jemanden, der ihr misstraute Es war ein Mann, der es leid war, vom Ruhm der Schreinwächterin überschattet zu werden. Dieser Mann war ein verräterischer Höfling, der seinen Aufstieg genau geplant hatte, um Vertrauter des Königs zu werden.


Eines Tage traf er sich mit dem König und flüsterte ihm ins Ohr: „Seit vielen Jahren bin ich nun schon treuer Diener und Vertrauter Eurer Hoheit. Ist es nicht absurd, ja sogar verdächtig, dass ein Blumenkind sich das Recht herausnimmt, dem Königreich Ratschläge für sein Schicksal zu erteilen?“


Diese Worte gaben den bestehenden Ängsten des Königs nur noch mehr Gewicht. Er hatte das Orchideenkind aufgenommen, um das Volk auf seine Seite zu ziehen. Jedoch hatte er Sorgen, dass sie eine Gefahr für ihn und einen Thron darstellen könnte. Mit dem Wissen, dass sie beim Volk sehr beliebt war, stimmte er dem Geflüster des verräterischen Höflings zu.


Er stellte die Schreinwächterin unter Hausarrest und ließ sie nur Rituale für den Schrein durchführen.


Eines Tages kletterte ein Mann über die Mauern und schlich sich in die Gemächer der Schreinwächterin. Der junge Mann stellte sich ihr als Yeung Reung-Hyang vor. Er war bereits Mitglied des Hofes und davon überzeugt, dass er eines Tages der Stärkste und Gelehrteste im ganzen Königreich sein würde.


„Ich weiß, dass Ihr ein großes Potential habt, Schreinwächterin, und es nur darauf wartet, freigelassen zu werden. Jeder kann es sehen, wenn Ihr geschickt Eure zeremoniellen Tänze vorführt und alle sind von Euren Talenten fasziniert. Wollt Ihr wirklich den Rest Eurer Tage nur mit Büchern als einzige Quelle des Wissens verbringen?“


Die Schreinwächterin stimmte schnell mit Yeung überein. Um dieser Gelegenheit zu gedenken, schenkte Yeung ihr ein langes und strapazierfähiges Tuch, mit dem sie ihre Haare während der vielen noch folgenden Jahre des Trainings zusammenbinden konnte.


Und so begannen sie miteinander zu trainieren, ohne, dass jemand im Königreich davon wusste. Die Schreinwächterin holte Yeung nach kurzer Zeit ein und beide entwickelten durch das gemeinsame Training ihre Kampfkunst weiter und weiter.


Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Schreinwächterin zu einer anmutigen und weisen Frau und wurde von den Menschen im Königreich noch mehr verehrt. Zur gleichen Zeit sprachen die Leute mehr und mehr über Yeungs Talent in der Kampfkunst und er wurde zur Heldenfigur des Volkes.


Während dieser Zeit wurde der König durch die Pläne des verräterischen Höflings immer paranoider. Der König war neidisch auf die Beliebtheit der Schreinwächterin. Er wollte sie aus seinem Königreich verbannen, wollte jedoch alles vermeiden, was seine Unbeliebtheit verstärkt hätte.


Eines Tages sagte der Höfling zum König: „Ich habe Angst. Diese Frau, Eure Schreinwächterin ... ich bin mir sicher, dass sie versucht Euer Volk für sich zu gewinnen, damit sie Euren Thron besteigen kann. Ihr solltet ihr befehlen die Burg Eshi zusammen mit dem Unruhestifter Yeung einzunehmen. Könnt Ihr es glauben, dass er versucht hat, das Volk auf seine Seite zu ziehen? Ihr könnt die Gelegenheit nutzen, um sicherzustellen, dass beide getötet werden. Nur dann kann Euer Gnaden wieder ohne Sorgen ruhen.“


Seit unzähligen Jahren versucht das Königreich Burg Eshi einzunehmen. Jedoch ohne Erfolg. Nachdem der König den Befehl gab, die Burg Eshi erneut anzugreifen, marschierten Yeung und die Schreinwächterin los. Obwohl er es merkwürdig fand, dass für diesen Angriff nur wenige Mittel zur Verfügung standen, wagte er es nicht die Befehle des Königs in Frage zu stellen. Außerdem war er überzeugt, dass der Sieg mit der Schreinwächterin an seiner Seite sicher sei.


Denn obwohl jeder von ihren mentalen Talenten wusste, wusste niemand sonst von ihren kämpferischen.


Nach einem sechs Tage langen Marsch war die Burg Eshi war immer noch nicht in Sicht. Sie erreichen ein riesiges, offenes Feld. Das Schilf schwankte im Wind wie die Wellen eines aufbrausenden Meeres. Und plötzlich, als hätte es ein unsichtbares Zeichen gegeben, richtete die Truppe ihre Speere auf die Yeung und die Schreinwächterin.


In diesem Moment wurde es Yeung klar ... der Mangel an Ressourcen, die ziellose Wanderung über Tage ohne ein Anzeichen der Burg ... es war alles geplant, damit sie getötet werden konnten.
Sie steckten beide in einem Konflikt. Es ist eine Sache, in der Hitze eines Gefechts sein Leben an die Klinge eines Feindes zu verlieren und es ist eine andere Sache, seine eigenen Landsleute bekämpfen zu müssen, um sein eigenes Leben zu retten.


Die Soldaten fürchteten weder Yeung noch die Schreinwächterin und griffen sie mit nach vorne gerichteten Speeren an. Während Yeung und die Schreinwächterin durch den Schock wie gelähmt waren, kämpften Yeungs Männer, um sie vor den Soldaten zu schützen. Als ein Mann nach dem anderen fiel, konnte Yeung nicht anders als zu schreien.


Er schnappte sich eine Waffe von einem seiner gefallenen Männer und begann mit extremer Rage einen Gegenangriff. Jedoch war er zahlenmäßig weit unterlegen. Kurz bevor er aufgeben wollte, sah er, wie sich ein Halbmondpendel schwingend durch die angreifenden Soldaten kämpfte.


Es war die Schreinwächterin. Sie hatte das Halbmondpendel an einem und ein Schwert am anderen Ende des Tuches, welches sie vor so vielen Jahren von Yeung geschenkt bekommen hatte, befestigt. Mit dieser seltsamen Vorrichtung durchschnitt sie die Feinde mit eleganten Kampfkunstbewegungen, wie sie Yeung zuvor noch nie gesehen hatte.


Sie hatte dies offenbar vor Yeung geheim gehalten. Er fragte sich ... wie viele unzählige Stunden, sogar Jahre, es brauchte, um diese tödliche Kunst zu perfektionieren? Ihr beim Kämpfen zuzusehen, erweckte neue Energien in Yeung. Wenn sie nicht aufgibt, konnte er auch nicht aufgeben.


Schließlich fiel der letzte der angreifenden Soldaten. Trotz des blutgetränkten Schlachtfelds konnten Yeung und die Schreinwächterin einen starken Orchideenduft wahrnehmen. Yeung, der in einem schlechten Zustand war und sich mit seinem ganzen Gewicht auf das Schwert stützte, sagte zur Schreinwächterin:


„Geht von hier fort ... Richtung Westen. Wenn Ihr nach Hause zurückkehrt ... werden sie einen anderen Weg finden ... um Euch zu töten. Geht nach Westen und führt Euer Training fort ... wenn Ihr stark genug seid ... könnt Ihr nach Hause zurückkehren. Ihr müsst jetzt gehen.“


Die Schreinwächterin war verwirrt von Yeungs Worten. Sie griff nach seiner Hand, aber er schlug ihre Hand von sich. Da bemerkte die Schreinwächterin das Schwert, welches sich durch Yeungs Brust gebohrt hatte. Nun verstand sie, was Yeung ihr versucht hatte zu sagen. Als Yeung sah, dass die Schreinwächterin den Tränen nahe war, versuchte er sie zu beruhigen.


„Es gibt nichts ... worüber wir traurig sein sollten. Ich werde immer mit Euch sein ... im Geiste. Jedes Mal, wenn Ihr trainiert ... wird es sein ... als wäre ich an Eurer Seite. Also ... seid bitte nicht traurig ...“


Dieses waren Yeungs letzten Worte. Als sie seinen toten Körper umschlung, gingen ihr seine Worte durch den Kopf. Yeung war klug und furchtlos. Und so hatte sie sich seinen Tod nicht vorgestellt.
Nachdem sie ihn begraben hatte, fiel es ihr schwer die Stelle zu verlassen.


Sie dachte zurück an ihr Leben, wie sie von den Menschen ferngehalten und im Haus eingesperrt wurde. In dieses Leben wollte sie nicht zurückkehren. Sie wollte jedoch auch nicht weglaufen und heimatlos sein. Sie hatte gekämpft und getötet. Sie war jetzt eine Kriegerin.


Sie hatte die Person verloren, die ihr am nächsten stand, aber ihre Geschichte hatte gerade erst begonnen. Sie machte sich selber ein Versprechen. Sie wollte nach Westen gehen und weiter trainieren. Und eines Tages, wenn sie stark genug war, würde sie nach Hause zurückkehren und sich denen stellen, die sie und Yeung verraten hatten.


Von jetzt an würde sie die Beschützerin der Schwachen und Vernichterin des Bösen sein.

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Kampftalente

Springt in die Luft, um in kurzer Zeit eine weite Distanz zurückzulegen.
Schleudert das Halbmondpendel mit einem Tritt in die Richtung Eurer Gegner.
Führt einen mächtigen Drehangriff aus, der einen Rückwurf des Gegners bewirkt.
Stürmt rasch auf den Gegner zu und habt die Möglichkeit, diesen anzugreifen.
Schwingt das Halbmondpendel auf den Gegner zu.
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Stufenaufstieg!

Steigt mit Eurer Lahn Stufen auf und erhaltet Belohnungen. Je höher die Stufe, desto größer die Belohnung! Eventdauer: Ab der Wartung um 23.05. bis zur Wartung am 13.06.
St.15 reward list
  • Goldbarren 10g
St.25 reward list
  • 3 x Goldbarren 10g
  • 5 x Schriftrolle: Talent-EP
St.35 reward list
  • 5 x Goldbarren 10g
  • 5 x Schriftrolle: Talent-EP
  • 10 x Schwarzstein (Waffe)
  • 10 x Schwarzstein (Rüstung)
St.45 reward list
  • 10 x [Event] Träne Elions
  • 1 x Rat von Valks +15
  • 3 x Harter Schwarzkristallsplitter
  • 3 x Scharfer Schwarzkristallsplitter
St.55 reward list
  • 2 x Goldbarren 100g
  • 5 x [Event] Kiste mit
    hochwertigen Arzneien
  • 2 x [Event] Geschenkkiste
    der Familie Lauren
ㆍSchaut bei den Herausforderungen (Z) vorbei und holt Euch Eure Belohnung ab! (Nur 1-mal pro Familie erhältlich)

Service Information

The content of this game is suitable for persons aged 16 years and over only. It contains: Realistic looking violence - Encouragement of the use of alcohol/tobacco
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